Stigmatomma Bruni

Forel, A., 1912, H. Sauter's Formosa-Ausbeute: Formicidae (Hym.)., Entomologische Mitteilungen 1, pp. 45-81: 45-46

publication ID

4035

persistent identifier

http://treatment.plazi.org/id/CD886D5D-0264-E4C5-38C2-977E5FCF8182

treatment provided by

Christiana

scientific name

Stigmatomma Bruni
status

n. sp.

Stigmatomma Bruni  HNS  n. sp.

[[worker]] L. etwa 4,5 mm. Kiefer kuerzer als der Kopf, ohne Endrand> mit geradem oder kaum konkavem, an der Spitze konvexem Aussenrand, in der Mitte und gegen die Basis breiter, mit fuenf stumpf zweispitzigen Zaehnen (eine Spitze unten, eine oben), einem sechsten schiefen, kleinen einfachen Zahn, vor der Spitze und dem einfachen, spitzigen Endzahn. Sie sind dicht gestreift und zerstreut punktiert, matt oder schimmernd, mit zerstreuten anliegenden und einer Reihe abstehender Haare am Innenrand. Der Clypeus bildet in der Mitte vorn einen recht- eckigen Lappen mit scharfen Ecken. Sein Vorrand unten mit Zaehnchen. Vorderecken des Kopfes mit einem spitzen Zahn. Kopf so lang als vorn breit, hinten etwas verschmaelert, mit schwach konkavem Hinterrand und gerundeten Ecken. Augen hinter der Mitte, aus etwa fuenf teils atrophischen Fazetten bestehend. Clypeus hinten zwischen den Stirnleisten fortgesetzt; diese vorn mit einem breiten Lappen (etwas breiter als der dazwischen liegende hintere Clypeusteil), dann nach hinten divergierend. Alle Geisselglieder ausser dem ersten und letzten dicker als lang; der siebente und der achte fast doppelt so dick als lang. Der Schaft erreicht etwa das hintere Kopfdrittel. Thoraxruecken kaum konvex, abgeflacht, stumpf gerandet. Pronotum gut so lang als breit. Mesonotum sehr schmal, etwa siebenmal so breit als lang; Epinotums Basalflaeche trapezfoermig, vorn schmal, hinten breiter, um ein gutes Viertel laenger als hinten breit. Abschuessige Flaeche kuerzer als die Basalflaeche, sehr steil, aber nicht senkrecht abfallend, stumpf gerandet. Stielchen kaum breiter als lang, seitlich und vorn, von oben besehen, leicht konvex. Postpetiolus viel breiter und gleich lang wie der Petiolus, mit konvexen Seiten, gegenueber dem Petiolus wie gegenueber dem folgenden Segment scharf eingeschnuert. Hueften und Schenkel deutlich kom- primiert; Hueften fast quadratisch; Schenkel nicht breit.

Kopf matt, dicht und maessig fein punktiert-genetzt und laengs gerunzelt (seitlich und unten schwach glaenzend, schwaecher skulptiert). Thorax und Hinterleib maessig glaenzend, reichlich und scharf punktiert; Thoraxseiten teilweise gerunzelt. Koerper und Glieder reichlich gelblich pubeszent; doch wird die Skulptur nirgends dadurch verdeckt. Ab- stehende Behaarung sehr kurz, spitz, rotgelblich, ueberall zerstreut.

Braeunlich rostrot; Glieder und Kiefer etwas heller.

Pilam ( Formosa)CASC  .

Erheblich kleiner als Feae Emery, die grosse Augen hat; von allen anderen Arten sehr verschieden.