Quercus L.

Hess, Hans Ernst, Landolt, Elias & Hirzel, Rosmarie, 1972, Flora der Schweiz und angrenzender Gebiete. Band 1. Pteridophyta bis Caryophyllaceae (2 nd edition): Registerzuband 1, Birkhaeuser Verlag : 697

publication ID

https://doi.org/ 10.5281/zenodo.291815

persistent identifier

https://treatment.plazi.org/id/F2B1A271-02C0-D0D0-8B9A-00F0F47CD11C

treatment provided by

Donat

scientific name

Quercus L.
status

 

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Eiche

Bäume oder Sträucher, sommergrün oder immergrün. Blätter fiederteilig, gezähnt oder ganzrandig. Bei den sommergrünen Arten Blütenstände mit den Blättern erscheinend. ♂ Blütenstände sind vielblütige, hängende, lockere, zylindrische Ähren. Perigon meist bis zum Grunde 4-8teilig; Perigonblätter meist schmal lanzettlich, behaart und bewimpert; Staubblätter 4-10; oft Rudimente von ♀ Blütenteilen vorhanden. ♀ Blütenstände achselständige, unscheinbare, ca. 1 cm lange, 2-5 blütige, lockere Ähren oder Trauben (nahe dem Ende des Triebes); jede ♀ Blüte mit zur Blütezeit noch unscheinbarem Fruchtbecher (Cupula); Perigon 6 zähnig; Fruchtknoten 3 fächerig, mit 2 Samenanlagen in jedem Fach (es entwickelt sich nur 1 Samenanlage je Fruchtknoten); Narben meist 3, flach und oval (bei allen Betulaceae und Fagaceae sonst fadenförmig). Reife Frucht (Eichel) eine eiförmige, glatte Nuβ, die teilweise (bei unsern Arten meist weniger als zur Hälfte) vom Fruchtbecher umschlossen wird.

Die Gattung Quercus umfaßt etwa 700 Arten, die in den gemäβigten Zonen der nördlichen Hemisphäre verbreitet sind; Zentren der Gattung sind Mexiko und Mittelamerika (ca. 400 Arten) und Ostasien (ca. 300 Arten). Verbreitungskarte von Meusel (1964).

Bisher wurde nur die Chromosomenzahl 2n = 24 festgestellt (Zusammenstellung der Zählungen an 28 Arten von Darlington und Wylie 1955).

Kingdom

Plantae

Phylum

Tracheophyta

Class

Magnoliopsida

Order

Fagales

Family

Fagaceae

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