Sanicula L.

Hess, Hans Ernst, Landolt, Elias & Hirzel, Rosmarie, 1976, Flora der Schweiz und angrenzender Gebiete. Band 2. Nymphaceae bis Primulaceae (2 nd edition) (p. 956): Umbelliferae, Birkhaeuser Verlag : 799

publication ID

https://doi.org/ 10.5281/zenodo.292251

persistent identifier

https://treatment.plazi.org/id/D91A3F8F-75A7-B70C-0123-701A31DD88BA

treatment provided by

Donat

scientific name

Sanicula L.
status

 

Sanicula L.

Sanikel

Ausdauernd. Grundständige Blätter radiär 3-, 5- oder 7teilig (wie bei vielen Ranunculus arten), seltener ganzrandig oder fiederteilig. Blütenstand doldenartig oder die einzelnen kleinen Dolden (Dolden 2. Ordnung) trauben- oder rispenartig angeordnet (keine Dolden 1. Ordnung). Dolden 2. Ordnung aus ⚥ und aus ♂ Blüten bestehend. ⚥ Blüten sitzend oder sehr kurz gestielt. ♂ Blüten deutlich gestielt. Kelchblätter bei den ⚥ Blüten frei, bei den ♂ oft verwachsen. Kronblätter weiß, hellgelb bis rötlich. Frucht meist kugelig, dicht mit Stacheln besetzt, so daß auf der Frucht keine Rippen sichtbar sind. Fruchtträger nicht vorhanden.

Die Gattung Sanicula umfaßt nach der Monographie von Shan und Constance (1951) 37 Arten; die Gattung ist vor allem in den gemäßigten Zonen der nördlichen Hemisphäre verbreitet ( größte Artenzahl in Ostasien und in Nordamerika, in Europa nur S. europaea ); in Australien und Neuseeland kommt die Gattung Sanicula nicht vor. Wenige Arten sind zytologisch untersucht; Chromosomengrundzahl n = 8.

Kingdom

Plantae

Phylum

Tracheophyta

Class

Magnoliopsida

Order

Apiales

Family

Apiaceae

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