Leersia Swartz

Hess, Hans Ernst, Landolt, Elias & Hirzel, Rosmarie, 1972, Flora der Schweiz und angrenzender Gebiete. Band 1. Pteridophyta bis Caryophyllaceae (2 nd edition): Registerzuband 1, Birkhaeuser Verlag : 279

publication ID

https://doi.org/ 10.5281/zenodo.291815

persistent identifier

https://treatment.plazi.org/id/B3AB6402-7DAD-4236-9263-17D475A8412F

treatment provided by

Donat

scientific name

Leersia Swartz
status

 

Leersia Swartz

Leers’ Gras

Ausdauernd. Blütenstand eine lockere Rispe. Ährchen 1 blütig, als Ganzes abfallend. Keine Hüllspelzen vorhanden. Deckspelze flach (wie von der Seite zusammengedrückt), breit, hart, 5nervig ( äußerste Nerven am Rand verlaufend, starker Nerv auf dem Kiel, übrige 2 Nerven oft undeutlich), meist mit stachligen Borsten besetzt. Vorspelze ähnlich der Deckspelze, jedoch schmäler und nur 3nervig. Staubblätter bis 6 (bei unsern übrigen Gräsern nicht über 3 Staubblätter).

Die Gattung Leersia umfaßt etwa 15 Arten, die vor allem in den Tropen und Subtropen verbreitet sind. Die Gattung Leersia ist mit der Gattung Oryza L. nahe verwandt (zytologisch, morphologisch und ökologisch) und ist oft mit ihr vereinigt worden. In die Gattung Oryza gehört als sehr wichtige Kulturpflanze der Reis, Oryza sativa L. , der aus Ostasien stammt. Beide Gattungen haben die Chromosomengrundzahl n = 12; während bisher alle untersuchten Leersiaarten tetraploid sind (2n = 48), ist Oryza sativa diploid (2 n = 24).

Kingdom

Plantae

Phylum

Tracheophyta

Class

Liliopsida

Order

Poales

Family

Poaceae