Vicia hybrida L.

Hess, Hans Ernst, Landolt, Elias & Hirzel, Rosmarie, 1976, Flora der Schweiz und angrenzender Gebiete. Band 2. Nymphaceae bis Primulaceae (2 nd edition) (p. 956): Leguminosae, Birkhaeuser Verlag : 589

publication ID

https://doi.org/ 10.5281/zenodo.292251

persistent identifier

https://treatment.plazi.org/id/B2D6B2D8-0F01-7F0F-B95D-977260108230

treatment provided by

Donat

scientific name

Vicia hybrida L.
status

 

Vicia hybrida L.

Bastard-Wicke

Teilblätter 2-3mal so lang wie breit, auch die obern vorn deutlich ausgerandet; Haare kaum über 1 mm lang; Nebenblätter ¼-½ so lang wie die untern Teilblätter, nur mit kleiner Nektardrüse (kaum ⅙ der Nebenblattfläche bedeckend), die untern am Grunde gezähnt. Blüten einzeln in den Blattachseln. Kelch 0,8-1 cm lang. Krone 1,8-3 cm lang, gelb, mit außen rot überlaufener Fahne. - Blüte: Frühling.

Zytologische Angaben. 2n = 12: Material unbekannter Herkunft (Sveshnikova 1927, Heitz 1931b).

Standort. Kollin und montan. Lockere Böden in warmen Lagen. Äcker, Getreidefelder, Schuttplätze.

Verbreitung. Südeuropäische Pflanze: Nordwärts bis Mittelfrankreich, Poebene, Donaubecken. - Im Gebiet kaum einheimisch, gelegentlich eingeschleppt oder adventiv.

Kingdom

Plantae

Phylum

Tracheophyta

Class

Magnoliopsida

Order

Fabales

Family

Fabaceae

Genus

Vicia

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