Pisum sativum L.

Hess, Hans Ernst, Landolt, Elias & Hirzel, Rosmarie, 1976, Flora der Schweiz und angrenzender Gebiete. Band 2. Nymphaceae bis Primulaceae (2 nd edition) (p. 956): Leguminosae, Birkhaeuser Verlag : 610

publication ID

https://doi.org/ 10.5281/zenodo.292251

persistent identifier

https://treatment.plazi.org/id/9A8EE4E4-C391-5122-ED79-1939D5DB5709

treatment provided by

Donat

scientific name

Pisum sativum L.
status

 

Artengruppe des Pisum sativum L.

Erbse

1 jährig; 30-150 cm hoch. Stengel niederliegend oder kletternd, unverzweigt oder verzweigt, kahl, bläulich bereift. Blätter mit 2-6 Teilblättern und verzweigter Ranke; Teilblätter 2-6 cm lang und 1⅓- 2½ mal so lang wie breit, kahl; Nebenblätter den Stengel mit 2 breiten, spitzen oder gerundeten Zipfeln umfassend, am Rande gegen den Grund gezähnt. Kelch kahl; Kelchzähne 1½ -2mal so lang wie die Kelchröhre. Krone 1,5-3 cm lang, angenehm duftend. Frucht 5-10 cm lang und 0,8-2,5 cm breit.

Die Artengruppe des P. sativum , die hier in 3 Arten eingeteilt wird, ist meist selbstbestäubend und infolge der zahlreichen Kultursorten sehr schwierig zu gliedern. Von den angeführten Arten tritt nur P. elatius mit Sicherheit wild auf (im Gebiet aber nicht einheimisch). Eine umfangreiche Übersicht über die Zytogenetik der Kulturerbse mit Aufzählung aller bekannten Gene von Yarnell (1962). Die Unterschiede zwischen P. sativum und P. arvense sollen im wesentlichen auf 4 verschiedenen Genen beruhen.

Kingdom

Plantae

Phylum

Tracheophyta

Class

Magnoliopsida

Order

Fabales

Family

Fabaceae

Genus

Pisum