Fraxinus excelsior

Melzer, H. & Barta, Th., 2008, Cerastium lucorum, das Grossfrucht-Hornkraut - neu für das Burgenland und andere Neuigkeiten zur Flora dieses Bundeslandes sowie von Wien und Niederösterreich, Linzer biologische Beiträge 40 (1), pp. 517-550: 527

publication ID

http://doi.org/10.5281/zenodo.5428041

persistent identifier

http://treatment.plazi.org/id/955BFC06-515F-FFBB-FF49-CDF29A33DD9D

treatment provided by

Valdenar

scientific name

Fraxinus excelsior
status

 

Fraxinus excelsior   cv. " diversifolia " – Einblatt-Esche

Syn.: F. excelsior var. simplicifolia   , F. integrifolia  

W: 2. Bezirk (Leopoldstadt), nahe der Reichsbrücke längs der Bahn verwildert, 1969, H. Metlesics & Me – 7764/3; nahe der Winterhafenbrücke an der mit Gebüsch bewachsenen Strassenböschung vereinzelt, 1998, Ba – 7864/2.

Nach JANCHEN (1975 a: 467) wächst dieser sehr auffällige Baum, der auf den ersten Blick gar nicht als Esche kenntlich ist, vereinzelt in Wäldern, so am Wiener Stadtrand des 19. Bezirkes (Döbling) und auch dort beim "Häuserl am Roan", ferner unterhalb der Reichsbrücke und ausserdem in verschiedenen Parkanlagen und Gärten, vergl. auch JANCHEN (1966: 60). FORSTNER & HÜBL (1991: 99) trennen sie von der gewöhnlichen, verbreiteten Form nicht ab. ADLER & MRKVICKA (2003: 433) geben sie als kultiviert und kaum verwildernd nur vom Modenapark im 3. Bezirk (Landstrasse) an.