Gypsophila scorzonerifolia

Melzer, H. & Barta, Th., 2008, Cerastium lucorum, das Grossfrucht-Hornkraut - neu für das Burgenland und andere Neuigkeiten zur Flora dieses Bundeslandes sowie von Wien und Niederösterreich, Linzer biologische Beiträge 40 (1), pp. 517-550: 528

publication ID

http://doi.org/10.5281/zenodo.5428041

persistent identifier

http://treatment.plazi.org/id/955BFC06-515E-FFBA-FF49-CABF9BD7DF50

treatment provided by

Valdenar

scientific name

Gypsophila scorzonerifolia
status

 

Gypsophila scorzonerifolia   – Schwarzwurzel-Gipskraut

B: Leithatal, ENE von Parndorf an der Bahnhaltestelle Gattendorf am Rand des Bahnsteiges im Gras, vereinzelt, 2005, Ba – 7967/4.

Von FISCHER et al. (2005: 340) wird diese Zierpflanze aus dem Kaukasus, die gelegentlich verwildert ( OBERDORFER 2001: 367), in Anmerkung für W, N und St als selten und unbeständig gebracht. In Wien ist sie nach ADLER & MRKVICKA (2003: 143) als lokaler Neubürger zwar sehr selten, aber in Ausbreitung begriffen, wie auch aus MELZER & BARTA (2003: 1172) hervorgehen mag. Aus Niederösterreich nennen MELZER & BARTA (1991: 576) bereits zwei Fundorte, Wolfsthal und Bahnhof Laxenburg-Biedermannsdorf, FISCHER et al. (l.c.) führen wiederum, wie schon in ADLER et al. (1994: 321), in Klammer zu N nur "Truppenübungsplatz Zwölfaxing" an!