Ribes alpinum

Melzer, H. & Barta, Th., 2008, Cerastium lucorum, das Grossfrucht-Hornkraut - neu für das Burgenland und andere Neuigkeiten zur Flora dieses Bundeslandes sowie von Wien und Niederösterreich, Linzer biologische Beiträge 40 (1), pp. 517-550: 536-537

publication ID

http://doi.org/10.5281/zenodo.5428041

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http://treatment.plazi.org/id/955BFC06-5146-FFA5-FF49-CB159802D83A

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Valdenar

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Ribes alpinum
status

 

Ribes alpinum   – Alpen-Ribisel

W: 14. Bezirk (Penzing) und vielleicht 13. (Hietzing), in Weidlingau an der Mühlbergstrasse und knapp östlich davon im Laubwald offenbar lokal eingebürgert, 2005, Ba – 7763/3.

Nach ADLER et al. (2005: 389) fehlt diese kalkliebende Art der frischen Edellaubwälder, besonders (Block-)Schluchtwälder, in Österreich nur im Burgenland und in Wien. Wir haben sie schon öfters, besonders in Hecken, kultiviert angetroffen. Jene Autoren erwäh-

nen davon nichts, auch nicht JANCHEN (1958: 272), wohl aber z.B. WEBER (1995: 219: "... gelegentl. als Heckenstrauch in Gärten und Parks gehalten") oder ROTHMALER (2005: 424): "auch ZierPfl". OBERDORFER (2001: 495) meint dazu: "Zier-(keine Nutz-)Pf.., glgtl. verwldt."