Panicum riparium

Melzer, H. & Barta, Th., 2008, Cerastium lucorum, das Grossfrucht-Hornkraut - neu für das Burgenland und andere Neuigkeiten zur Flora dieses Bundeslandes sowie von Wien und Niederösterreich, Linzer biologische Beiträge 40 (1), pp. 517-550: 534

publication ID

http://doi.org/10.5281/zenodo.5428041

persistent identifier

http://treatment.plazi.org/id/955BFC06-5144-FFA0-FF49-CD6A9B3FDDFC

treatment provided by

Valdenar

scientific name

Panicum riparium
status

 

Panicum riparium   – Ufer-Hirse

N: Waldviertel, bei Hoheneich am Ufer des Mitterteiches, 1956, Me – 7256/1. Wiener Becken, E von Gramatneusiedl am östlichen Fischa-Ufer in einem Mohrenhirsefeld in Massen, 2005, Ba, Ka & Me und auf Ödland ESE davon, Ba – 7965/3; det. H. Scholz.

Diese Hirse hat grosse Ähnlichkeit mit der Haarstiel-Rispenhirse, P. capillare   , besitzt aber sehr auffällige, bis 3 mm lange, schwanzartig zugespitzte Ährchen. HOHLA (2006c: 29-30) meldet sie aus Oberösterreich und bringt Näheres über sie. Der deutsche Name ist unpassend, ist nur die Übersetzung des wissenschaftlichen, der anlässlich der Entdeckung an den Ufern der Elbe geprägt wurde ( SCHOLZ 2002). Die Pflanzen vom Hirsefeld unterscheiden sich durch die beträchtlich grösseren, reichästigen und weit ausladenden, bis 40 cm langen Rispen. Sie gleichen auch nicht der Pflanze auf dem Foto von DUNKEL in HAEUPLER & MUER (2007: 247).

Kingdom

Plantae

Phylum

Tracheophyta

Class

Liliopsida

Order

Poales

Family

Poaceae

Genus

Panicum