Nuphar Sm.

Hess, Hans Ernst, Landolt, Elias & Hirzel, Rosmarie, 1976, Flora der Schweiz und angrenzender Gebiete. Band 2. Nymphaceae bis Primulaceae (2 nd edition) (p. 956): Nymphaeaceae, Birkhaeuser Verlag : 10

publication ID

https://doi.org/ 10.5281/zenodo.292251

persistent identifier

https://treatment.plazi.org/id/8D9412FC-152C-96C8-79E2-1BA45162FFFF

treatment provided by

Donat

scientific name

Nuphar Sm.
status

 

Nuphar Sm.

Teichrose, Gelbe Seerose

Blätter schwimmend oder untergetaucht, grün, selten rotbraun; Blattnerven bis zum Rand hin 3mal gabelig verzweigt, ohne querverbindende (anastomosierende) Nerven; keine Nebenblätter. Äußere Blütenhüllblätter ( Perigonblätter) meist 5 (selten bis 12 und die innern dann viel kleiner), rundlich, nach innen konkav, innerseits gelb, orange oder braun, außerseits oft grünlich, sich mit den Rändern überdeckend. Honigblätter 7-24, bis ½ so lang wie die Perigonblätter, spatelförmig, mit Honigdrüse, gelb. Staubblätter zahlreich (bis über 100). Fruchtknoten oberständig, 18-20 fächerig, mit schildförmiger Narbenscheibe, die 8-20 radiäre, braune Streifen trägt. Frucht birnenförmig, von der Blütenhülle nicht umschlossen.

Die Gattung Nuphar umfaßt nach Heslop-Harrison Y. (1955) 25 Arten, die in den gemäßigten Zonen der nördlichen Hemisphäre verbreitet sind (am meisten Arten im atlantischen Nordamerika). Beal (1955) unterscheidet bloß 2 Arten, N. luteum (mit 9 Unterarten) und die einheitliche N. japonicum DC. ; in Europa und Asien (ohne Ostasien) nur die Unterarten luteum und pumilum; alle andern Unterarten in Nordamerika.

Alle bisher untersuchten Arten haben die Chromosomenzahl 2n = 34 (Heslop-Harrison Y. 1955); dort auch viele Angaben über unsere beiden Arten N. luteum und N. pumilum.

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