Saxifraga umbrosa L.

Hess, Hans Ernst, Landolt, Elias & Hirzel, Rosmarie, 1976, Flora der Schweiz und angrenzender Gebiete. Band 2. Nymphaceae bis Primulaceae (2 nd edition) (p. 956): Saxifragaceae, Birkhaeuser Verlag : 289

publication ID

https://doi.org/ 10.5281/zenodo.292251

persistent identifier

https://treatment.plazi.org/id/75D01AFE-5210-4E00-1FEB-1951ABCEC717

treatment provided by

Donat

scientific name

Saxifraga umbrosa L.
status

 

Saxifraga umbrosa L.

Schatten-Steinbrech

Ähnlich S. cuneifolia (Nr. 22): 10-40 cm hoch, meist nur mit 1 Blattrosette. Blätter meist größer als bei S. cuneifolia , 2-4 cm lang, 1-2mal so lang wie breit, plötzlich in den Stiel verschmälert, mit zahlreichen, meist stumpfen Zähnen; Blattstiele am Rande lang und kraus behaart; übrige Blattmerkmale wie bei S. cuneifolia . Rispenäste 2-7 blütig. Kronblätter weiß, am Grunde gelb, weiter oben mit roten Punkten. Übrige Merkmale wie bei S. cuneifolia .

Zytologische Angaben. 2n = 28: Material aus botanischen Gärten (Schoennagel 1931, Skovsted 1934), aus den Pyrenäen (Hamel 1953), aus Irland (verwildert) (Packer in Löve und Löve 1961).

Standort. Montan. Schattige, bemooste Blöcke in Nadelwäldern.

Verbreitung. Ursprünglich pyrenäische Pflanze: Weit verbreitete und gelegentlich verwilderte Gartenpflanze. - Im Gebiet in den Vogesen (Ballon d’Alsace und zwischen Col du Haag und Lac de Ballon) eingebürgert.

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