Narcissus minor, Linnaeus, 1762

Stöhr, O., Pilsl, P., Essl, F., Hohla, M. & Schröck, C., 2007, Beiträge zur Flora von Österreich, II, Linzer biologische Beiträge 39 (1), pp. 155-292: 227

publication ID

http://doi.org/10.5281/zenodo.5407540

persistent identifier

http://treatment.plazi.org/id/03A687C0-FFA7-FF8E-C2EE-FE90FEC9FCB5

treatment provided by

Valdenar

scientific name

Narcissus minor
status

 

Narcissus minor   L.

Wien: 14. Bezirk, Laubwald bei ehemaligen kleinen Steinbruch 1,2km SSE von der Rieglerhütte, ca. 290m, 7763/3, 20.03.2007, leg./det. FE, Herbarium FE..

Salzburg: Salzburg-Stadt, Itzling-West / Hagenau, Josef-Mayburger-Kai, Ruderale Uferböschung der Salzach   , mit Gartenabfällen verschleppt, ca. 425m, 8144/3, 19.03.2003, leg./det. PP, Herbarium PP. – Salzburg-Stadt, Gneis, Kommunalfriedhof, Wege und Grünanlagen zwischen den Gräbern, ca. 430m, 8244/1, 01.04.2003 leg./det. C. Arming, Herbarium PP. – Salzburg- Stadt, verwildert auf Kies im Friedhof Liefering, ca. 440m, 8144/3, 01.05.2004, leg./det. OS, Herbarium OS/LI. – Tennengau, Salzburger Becken, Oberalm, Waldrand bei Winkl, verwildert aus Gartenauswurf, ca. 460m, 8244/4, 19.03.2004, vid. OS. – Tennengau, Salzburger Becken, Hallein, Gamp, verwildert aus Gartenauswurf an einem Waldrand nahe Königreichssaal der Zeugen Jehovas, ca. 440m, 8344/2, 05.04.2007, vid. OS.

Neu für Wien und Salzburg. Die ersten österreichischen Nachweise zu dieser in Südwesteuropa heimischen, nicht selten kultivierten Art stammen von HOHLA (2006b) und betreffen das Bundesland Oberösterreich. Die obigen Salzburger Nachweise sind durchwegs unbeständiger Natur und gehen auf Gartenauswürfe zurück. Weitere Fundmeldungen aus dem übrigen Österreich sind bei umfassenden Neophytenkartierungen im Frühjahr wohl absehbar.