Iris sambucina, Linnaeus, 1759

Essl, F. & Stöhr, O., 2006, Bemerkenswerte floristische Funde aus Wien, Niederösterreich, dem Burgenland und der Steiermark, Teil III, Linzer biologische Beiträge 38 (1), pp. 121-163: 134

publication ID

http://doi.org/10.5281/zenodo.4507065

persistent identifier

http://treatment.plazi.org/id/039087F7-2C76-FF8A-01F6-FB13FC2FFA79

treatment provided by

Felipe

scientific name

Iris sambucina
status

 

Iris sambucina   L. (Holunder-Schwertlilie)

• Strassenböschung bei Kreuzung 500 m westlich vom Auberg 1,5 km ostnordöstlich von Lengenfeld/Lengenfeld (2005; 7559/2). Kleiner Bestand, synanthrop; vid. FE.

• Trockenrasen am Schulberg nahe Au/Ernstbrunn (2003; 7464/1). Kleiner Bestand, adventiv; vid. OS.

• Lesesteinmauer in einem Weingarten am Goldberg/Schützen am Gebirge (2000; 8165/4). Kleiner Bestand, adventiv; vid. OS.

Für die Holunder-Schwertlilie liegen mit Ausnahme von Salzburg, Kärnten und Tirol aus allen Bundesländern Angaben zu unbeständigen Verwilderungen vor ( WALTER et al. 2002). Ein wesentlicher Grund für die insgesamt eher wenigen Nachweise dürfte in der schwierigen Bestimmung liegen, denn Iris sambucina   ist ausserhalb der Blütezeit nicht sicher von der häufiger verwildert auftretenden Iris germanica   zu trennen.

Kingdom

Animalia

Phylum

Arthropoda

Class

Insecta

Order

Mantodea

Family

Tarachodidae

Genus

Iris