Pseudofumaria lutea

Essl, F. & Stöhr, O., 2006, Bemerkenswerte floristische Funde aus Wien, Niederösterreich, dem Burgenland und der Steiermark, Teil III, Linzer biologische Beiträge 38 (1), pp. 121-163: 151

publication ID

http://doi.org/10.5281/zenodo.4507065

persistent identifier

http://treatment.plazi.org/id/039087F7-2C65-FF99-01F6-FD43FD90FB73

treatment provided by

Felipe

scientific name

Pseudofumaria lutea
status

 

Pseudofumaria lutea   (L.) BORKH. (Gelber Lerchensporn)

• Friedhofsmauer des Ortsfriedhofs von Biberbach/Biberbach (2004; 7954/3). Grosser Bestand, eingebürgert; vid. FE.

• Mauer neben Hauptstrasse 1 km nordnordöstlich von der Kartause Gaming/Gaming (2004; 8056/4). Mässig grosser Bestand, eingebürgert; vid. FE.

• Mauerspalten in der Stadtmauer 20 m nördlich von der Abbe Stadler-Gasse im Ortszentrum von Melk/Melk (2005; 7758/3). Grosser Bestand, eingebürgert; vid. FE.

• Betonspalten gegenüber dem Gebäude Brenzgasse 9 in der Altstadt/St. Pölten (2005; 7759/4). Wenige Pflanzen, synanthrop; vid. FE.

Ruderalflur vor Baustelle an der Kreuzung der Meldemannstrasse mit der Marchfeldstrasse im 20. Bezirk/ Wien (2005; 7764/3). Einige Pflanzen, synanthrop   ; vid. FE.

Mauerspalten in der N-exponierten Ufermauer am Wienfluss 50-100 m östlich von der U4 - Station Meidling im 12. Bezirk/ Wien (2005; 7863/2). Viele Dtzd. Pflanzen, eingebürgert   ; vid. FE.

Mit Ausnahme des Burgenlandes liegen für den in den Südalpen Norditaliens   und der südlichen Schweiz beheimateten Gelben Lerchensporn aus allen Bundesländern Österreichs Angaben zu Verwilderungen vor ( WALTER et al. 2002). In Wien kommt Pseudofumaria lutea   zerstreut vor, wobei sie das ozeanisch getönte westliche Stadtgebiet bevorzugt (ADLER & MRKVICKA 2003a).