Thuja orientalis

Essl, F. & Stöhr, O., 2006, Bemerkenswerte floristische Funde aus Wien, Niederösterreich, dem Burgenland und der Steiermark, Teil III, Linzer biologische Beiträge 38 (1), pp. 121-163: 155-156

publication ID

http://doi.org/10.5281/zenodo.4507065

persistent identifier

http://treatment.plazi.org/id/039087F7-2C59-FFA4-01F6-FA5BFE01FD06

treatment provided by

Felipe

scientific name

Thuja orientalis
status

 

Thuja orientalis   L. (Orient-Lebensbaum)

• Schottrige Ruderalflur am nördlichen Ortsrand von Neudorf/Neudorf bei Parndorf (2002; 7967/4). Eine ca. 5 Jahre alte Jungpflanze, synanthrop; leg. OS.

• Mauerspalten der Burgruine Senftenberg/Senftenberg (2005; 7759/3). 5 Pflanzen (zw. ca. 5

und 15 Jahre alt), synanthrop; leg. FE.

• Mauerspalten von Stützmauern bei der Ortskirche Senftenberg/Senftenberg (2005; 7759/3).

17 Pflanzen (zw. ca. 5 und 20 Jahre alt), synanthrop; vid. FE.

• W-exponierte Felswand am linken Ufer der Krems 150 m westlich von der Burgruine Senf-

tenberg/Senftenberg (2005; 7759/3). Zwei etwa 10 Jahre alte Pflanzen, synanthrop; vid. FE.

• Betonritze gegenüber dem Gebäude Hörtengasse 59 1 km nordöstlich vom Schloss Neuge-

bäude im 11. Bezirk/ Wien (2005; 7864/2). Zwei mehrjährige Pflanzen, synanthrop; vid. FE.

• Mauerspalte im NW-Eck der Umgrenzungsmauer des Zentralfriedhofs im 11. Bezirk/ Wien

(2005; 7864/2). Eine Jungpflanze, synanthrop; vid. FE.

Die Funde von Thuja orientalis   konzentrieren sich ebenso wie Nachweise der amerikanischen Schwesterart T. occidentalis   auf natürliche Felsstandorte (v. a. Felswände) und auf anthropogen geschaffene Mauer- und Schotterstandorte ( ESSL 1999, HOHLA et al. 1998). Mit Ausnahme von Tirol und Vorarlberg liegen aus allen Bundesländern Nachweise vor (vgl. WALTER et al. 2002).

Kingdom

Plantae

Phylum

Tracheophyta

Class

Pinopsida

Order

Pinales

Family

Cupressaceae

Genus

Thuja