Megalopinus insperatus nov.sp. (Abb. 379)

Typus material: Holotypus (): Bolivien: La Paz, 9,4 km E Chulumani, Apa Apa Ecological Reserve, 16 o 20. 99’S, 67 o 30. 30’’W, 2100-2400m, gilled mushrooms, 18. I. 2001, Ashe & Hanley 014: im KSEM.

Beschreibung:Wiebei M. validus nov.sp.

Länge: 5,0mm (Vorderkörperlänge: 2,8mm).

PM des HT: HW: 55; DE: 32; PW: 40, 5; PL: 41, 5; EW: 68; EL: 57; SL: 46.

Männchen: 11. Fühlerglied 4,8x so lang und 1,4x so breit wie das 10. Glied. Vordersternite einfach. 7. Sternit im mittleren Drittel des Hinterrandes breit ausgerandet, die Seiten der Ausrandung stumpfwinklig, deutlich vorgezogen. 8. Sternit am Hinterrand breit abgerundet (ohne Ausrandung). 10. Tergit grob und spärlich auf fein und dicht punktuliertem Grund punktiert. Aedoeagus (Abb. 379) mit drei starken apikalen Skleriten, eines davon breit geteilt, im Innern mit zahlreichen starken Zähnen.

Weibchen: Unbekannnt.

Elytrenpunktierung: 1+1, 1/2, 2+1.

Differenzial diagnose Äusserlich ist diese neue Art nicht von M. validus nov.sp., von M. erichsoni (L. BENICK) und mehreren anderen ähnlich gefärbten Arten zu unterscheiden. Ohne Untersuchung der Sexualcharaktere des ist eine Identifizierung nicht möglich.

Etymologie: Weil diese Art nur mithilfe des identifiziert werden kann, nenne ich sie "insperatus" (Lat. = unerwünscht).