Megalopinus coriaceipennis nov.sp. (Abb. 376)

Typus material: Holotypus (): Ecuador: Pichincha, old Quito-Sta Domingo road, 29- 30 km W Quito, 9000-10000 feet, litter, 25. X. 1988, L. Herman. 1 - Paratypus: Quito dintorni, Rio Blanco Preparamos, 2150m, 1. VIII. 2004, G. Osella. HT im AMNH, PT in coll. Osella.

Beschreibung:Wiebei M. scabripennis (s. o.).

Länge: 4,4mm (Vorderkörperlänge: 2,8mm).

PM des HT: HW: 48, 5; DE: 30, 5; PW: 34; PL: 35; EW: 60; EL: 58; SL: 49.

Männchen: 11. Fühlerglied 3,8x so lang und gut 1,3x so breit wie das 10. Glied. Vordersternite einfach. 8. Sternit am Hinterrand ausgerandet, in der Mitte sehr wenig vorgezogen. 10. Tergit dicht und tief genetzt. Aedoeagus (Abb. 376) mit auffällig geformten Skleriten, dem des M. scabripennis sehr ähnlich.

Weibchen: Unbekannt.

In allen Punkten dem M. scabripennis sehr ähnlich, Stirn mit 20-25 Punkten. Elytren sehr gross, fast so lang wie breit; Punktierung: 3+1, 3/3, 2+1; 3, 4/3+1, 3.

Differenzial diagnose Wie bei M. scabripennis, von diesem sicher nur durch den Aedoeagus zu trennen.

Etymologie: Wegen der rauhen Elytrenoberfläche nenne ich diese Art "coriaceipennis" (Lat. = mit ledrigen Elytren).