Megalopinus curvaticornis nov.sp. (Abb. 397)
Typus material: Holotypus (): Ecuador: Napo, Cosanga, 4,2 km S on Baeza-Tena Road then 2,9 km W on pipeline access road, 0 o 37’19’’S, 77 o 50’1’’W, 2150m, pyrethrum fog fungusy logs, 6. XI. 1999, Z. H. Falin 112: im KSEM.
Beschreibung Wie bei M. curvicornis, die hintere Verdunkelung der Elytren dehnt sich jedoch im Nahtdrittel etwa bis zur Längsmitte der Elytren nach vorn aus.
Länge: 6,0mm (Vorderkörperlänge: 3,2mm).
PM des HT: HW: 60; DE: 34; PW: 40; PL: 45; EW: 73; EL: 68; SL: 55.
Männchen: 11. Fühlerglied 5,8x so lang und 1,3x so breit wie das 10. Glied. Vordersternite einfach. 8. Sternit am Hinterrand flach, klammerförmig geschwungen, ausgerandet. 10. Tergit flach genetzt, mit wenigen, mässig feinen Punkten. Aedoeagus (Abb. 397), dem des M. curvicornis sehr ähnlich, die Form der gebogenen Haken und auch die Innenstrukturen aber deutlich verschieden.
Weibchen: Unbekannt.
Stirn mit 13 Punkten. Pronotum wie bei M. curvicornis . Elytren ebenfalls gross, lang und breit, Färbung etwas anders als bei M. curvicornis (vgl. o.); Punktierung: 4, 2/1, 4+1.
Differenzial diagnose Von ähnlichen Arten um M. robustus (MOTSCHULSKY) unterscheidet sich diese neue Art wie M. curvicornis von diesen (s. o.).
Etymologie: Wegen der gekrümmten Hörner des Aedoeagus nene ich diese neue Art "curvaticornis" (Lat. = mit gekrümmten Hörnern).