Megalopinus maculatus nov.sp. (Abb. 142)
Typus material: Holotypus (): Brasilien: São Paulo, San Jose de Barreiro, 1600m, XI. 1970, M. Alvarenga: im AMNH.
Beschreibung:Glänzend,schwarzmitschwachembräunlichenAnflug,Elytren mit rötlichgelber Zeichnung wie in Abb. 142, mit mehreren Punkten am seitlichen Deckenabfall und zwei Punktreihen. Fühlerbasis rötlichbraun, die Keule braun. Beine rötlichbraun.
Länge: 4,4mm (Vorderkörperlänge: 2,4mm).
PM des HT: HW: 42; DE: 32; PW: 43, 5; PL: 40, 5; EW: 59; EL: 46; SL: 38.
Männchen: Unbekannt.
Weibchen: 11. Fühlerglied 2,9x so lang und 1,2x so breit wie das 10. Glied. 10. Tergit grob und dicht auf tief punktuliertem Grund punktiert.
Kopf deutlich schmäler als die Elytren, Stirn grob, in der Mitte weitläufig punktiert, mit 30 Punkten. Pronotum deutlich breiter als lang, mit zwei deutlichen stumpfen Seitenzähnchen im breitesten, vorderen Drittel, das Seitenzähnchen im hinteren Drittel sehr schwach ausgeprägt; Punktierung grob und dicht, die mittleren beiden Querreihen deutlich, wenn auch nicht stark vertieft, ähnlich wie bei M. centrimaculatus nov.sp. Elytren viel breiter als lang, Punktierung: 4+1, 6+1, 6/7, 9+2, 4+1.
Differenzial diagnose Diese neue Art steht auch dem M. triseriatus (L. BENICK) sehr nahe, unterscheidet sich aber von ihm sowohl durch ihre Elytrenzeichnung als auch durch andere Elytrenpunktierung (diese ist beim HT von M. triseriatus so: 4, 5, 6/6, 6, 2).
Etymologie: Wegen der rötlichgelben Flecken auf den Elytren nenne ich diese neue Art "maculatus" (Lat. = gefleckt).