Megalopinus peckorum nov.sp. (Abb. 262)

Typus material: Holotypus (): Kolumbien: Meta, 28 km NW Villavicencio, Obda. Susamuco, 1080m, forest litter, 5. III. 1972, S. & J. Peck 234: in der CNC.

Beschreibung Glänzend, schwarz, jede Elytre mit einer breiten rötlichgelben Makel im vorderen Drittel (ähnlich Abb. 117) und mit zwei Punktreihen. Fühlerbasis und Beine bräunlichgelb, Fühlerkeule dunkelbraun.

Länge: 3,4mm (Vorderkörperlänge: 1,9mm).

PM des HT: HW: 42, 5; DE: 23; PW: 28; PL: 30; EW: 48; EL: 40; SL: 33.

Männchen: 11. Fühlerglied 4,5x so lang und etwa 1,5x so breit wie das 10. Glied. Vordersternite einfach. 8. Sternit sehr flach abgerundet. 10. Tergit fein und wenig dicht auf punktuliertem Grund punktiert. Aedeoagus (Abb. 262).

Weibchen: Unbekannt.

Stirn mässig grob, mässig dicht punktiert, mittlerer Punktdurchmesser etwa so gross wie der basale Querschnitt des 3. Fühlergliedes. Pronotum etwas länger als breit, ohne vorspringende Seitenzähnchen, mit grob punktierten, vergleichsweise breiten Querfurchen, die in der Mitte nicht deutlich unterbrochen sind. Die rötlichgelbe Basalmakel der Elytren schliesst die Schulterbeule ein und erweitert sich nach hinten schräg bis zur Längsmitte der Elytren; deren Punktierung ist diese: 4+3, 3/3, 5).

Differenzial diagnose Diese neue Art gehört in die weitere punctatus-Gruppe. Sie lässt sich anhand ihrer Elytrenzeichnung und der Sexualcharaktere des Männchens eindeutig identifizieren.

Etymologie: Ich widme diese neue Art dem Sammlerehepaar Peck.