Megalopinus strigifrons nov.sp. (Abb. 37, 248)
Typus material: Holotypus (): Brasilien: Pernambuco: Caruarú, VI. 1972, J. Lima: im INPA.
Beschreibung:Schwarz,glänzend,jedeElytremiteinerrötlichgelbenMakelim hinteren Nahtviertel und mit zwei Punktreihen (2(1)3/3(1)3). Fühler und Beine rötlichbraun, Fühlerkeule gebräunt.
Länge: 3,8mm (Vorderkörperlänge: 2,2mm).
PM des HT: HW: 47; DE: 26; PW: 35,5; PL: 36; EW: 51; EL: 41, 5; SL: 33.
Männchen: Stirn (Abb. 37) seitlich und in der vorderen Mitte fein längsgestreift/- rissig, hinten jederseits mit einer schmalen, tiefen Furche; hintere Mitte breit erhoben und bis auf wenige, feine, erlöschende Punkte glatt. 8. Sternit am Hinterrand sehr flach ausgerandet. 10. Tergit wenig fein und wenig dicht auf genetztem Grund punktiert. Aedoeagus (Abb. 248), dem des M. striatifrons nov.sp. ähnlich, die Form der distalen Haken jedoch verschieden.
Weibchen: Unbekannt.
Differenzial diagnose Diese neue Art ähnelt in der Stirnauszeichnung ihres sehr stark dem M. striatifrons nov.sp.; zu den Unterschieden s. u. – Zur Unterscheidung von den anderen Arten der Mischgruppe 3 vgl. Tabelle.
Etymologie: Wegen der beim Männchen längsriefig skulptierten Stirn nenne ich diese Art "strigifrons" (Lat. = mit Längsriefen auf der Stirn).