Megalopinus laevipennis (BERNHAUER 1909) (Abb. 70, 230)
Megalops laevipennis BERNHAUER 1909: 234
Megalopinus laevipennis; PUTHZ 1980: 45
Megalops croceivestis BERNHAUER 1921: 17
Material: Holotypus (): Bolivien: Rio Beni, La Paz-Reyes, Balzan (FMCh; dem Stück fehlt das Abdomen) ; Holotypus () von M. croceivestis: Bolivien: Yuracaris (FMCh) ; 1,: Yuracaris (IRSNB, cP); Peru: 1: Paltaybamba, 5000 feet, 6. VIII. 1911, Yale Peruv. Exp. (USNM) ; Kolumbien: 1 (cf. det.): 2 mi W Alban, Cundinamarca, 2020m, 14. III. 1955, Schlinger & Ross (CAS) ; 1 (cf. det.): 6 mi W Cali, Valle, 1630 m, 20. III. 1955, idem (CAS) .
Männchen: 11. Fühlerglied 3,5x so lang und 1,2x so breit wie das 10. Glied. Vordersternite einfach. 8. Sternit am Hinterrand breit abgerundet, in der Mitte ganz leicht vorgezogen. 10. Tergit sehr fein punktuliert. Aedoeagus (Abb. 230) mit zwei auffälligen, gegabelten Hörnern.
Bemerkung:DieseArtstehtdem M. integer (SHARP) aus Guatemala nahe (-HT: NHML), was der sehr ähnliche Bau ihres Aedoeagus ausweist. M. laevipennis hat jedoch schmälere Elytren, ein weniger grob punktiertes Pronotum (Abb. 70) und ein kleineres 11. Fühlerglied. Ausserdem ist die gelbe Elytrenmakel des M. integer kleiner, sie erreicht weder die Naht noch ganz den Aussenrand und lässt vorn und hinten fast ein Drittel der Elytren dunkel.