Megalopinus diversifrons nov.sp. (Abb. 48, 241)
Typus material: Holotypus (): Ecuador: Pich (incha): 19 km NW Nono, 2700m, 1. III. 1976, J. M. Campbell: in der CNC.
Beschreibung Glänzend, schwarz, Elytren überwiegend rötlichgelb, nur vorn und hinten mit einem breit nach innen stumpfwinkligem braunschwarz gefärbten Areal und in mit 1-2 kleinen Punkten je Elytre. Kiefertaster, Fühlerbasis und Beine rötlichbraun, Fühlerkeule braun.
Länge: 3,6mm (Vorderkörperlänge: 2,2mm).
PM des HT: HW: 42; DE: 26; PW: 33; PL: 33, 5; EW: 49; EL: 43; SL: 37.
Männchen: Stirn im hinteren Drittel sehr eng und tief genetzt und mit einem fadendünnen Mittelkiel, im Übrigen glänzend und jederseits vor der matten hinteren Partie mit 6-7 mässig groben Punkten (Abb. 48). 11. Fühlerglied 3,5x so lang und etwa 1,2x so breit wie das 10. Glied. 8. Sternit am Hinterrand geschwungen-klammerförmig, in der Mitte also mit deutlichem, dreieckigem Vorsprung. 10. Tergit flach genetzt. Aedoeagus (Abb. 241) auffällig von den Aedoeagen der anderen bekannten Arten des – frons -Komplexes abweichend, mit einem spitzwinklig verengten Medianlobus und breiten, apikal löffelförmig erweiterten und daselbst mit zahlreichen Borsten versehenen Parameren.
Weibchen: Unbekannt.
Differenzial diagnose Zur Unterscheidung von den anderen Arten der Mischgruppe 3 vgl. Tabelle.
Etymologie: Weil die Stirn bei Männchen unterschiedlich skulptiert ist, nenne ich diese Art "diversifrons" (Lat. = mit unterschiedlich gestalteter Stirn).