Megalopinus mirifrons nov.sp. (Abb. 52, 253)

Typus material: Holotypus (): Costa Rica: Punta(renas) Prov.: Rincon de Osa, 50m, 8 o 41. 141’N, 83 o 31. 117’W, FIT, 23.-26. VI. 2001, S. & J. Peck 01-13: im KSEM.

Beschreibung:Glänzend,schwarzjedeElytremitzweimässiglangenPunktreihen (6, 2/3, 3). Kiefertaster, Fühler und Beine rötlichgelb.

Länge: 3,1mm (Vorderkörperlänge: 1,8mm).

PM des HT: HW: 42; DE: 26; PW: 29, 5; PL: 31; EW: 43; EL: 35; SL: 27.

Männchen: Stirn mit zwei hinteren Seitenhörnern und einem langen, breiten, stark erhobenen Mittelwulst (Abb. 52); die lamellenförmigen Seitenhörner sind schmal und leicht nach aussen geneigt; der mittlere Längswulst verflacht erst zum Clypeus, er ist zum Hals hin leicht verschmälert und daselbst etwas konkav, mit einer punktartigen Vertiefung versehen; neben den Augen ist die Stirn kontinuierlich, d. h. ohne eine abgesetzte Längsfurche, vertieft; oberhalb der Fühlerwurzeln sieht man zwei ziemlich grosse Punkte; im Übrigen fallen keine weiteren Punkte auf. Fühler wie bei M. cornuatifrons . 8. Sternit am Hinterrand sehr breit ausgerandet, in der Mitte ganz leicht vorgezogen. 10. Tergit fein und wenig dicht auf flach punktiertem Grund punktiert. Aedoeagus (Abb. 253).

Weibchen: unbekannt.

Differenzial diagnose Zur Unterscheidung von den anderen Arten der Mischgruppe 3 vgl. Tabelle.

Etymologie: Weil die Stirn bei Männchen auffällige Hörner trägt, nenne ich diese Art "mirifrons" (Lat. = mit auffallender Stirnbildung).