Dianous deviatus nov.sp.
(Abb. 75, 146, 149)
Material: Holotypus () und 2 - Paratypen: China: Guizhou, Fanjing Shan, 900-1300m, 27o54’N, 108o42’E, pitfall, 5.-11.VI.2014, C. Reuter. – HT und 1 PT in coll. Feldmann (Münster), 1 PT in coll. Puthz.
Beschreibung: Wie bei D. dabashanus nov.sp., aber gröber punktiert (Kopf: Abb. 146), die Punkte im basalen Teil der Elytren so gross wie das 3. Fühlerglied an seiner Spitze Elytren: Abb. 149), auch die Punktierung des Abdomens etwas gröber (Abb. 75), das 1. Glied der Hintertarsen kaum kürzer als die drei folgenden Glieder zusammengenommen.
Länge: 5,7-6,4mm (Vorderkörperlänge: 2,7-3,0mm).
PM des HT: HW: 43; DE: 26; LE: 19; LT: 7,5; PW: 34,5; PL: 38; EW: 55; EL: 61; SL: 54.
Männchen: Unbekannt.
W eibchen: Metasternum auf der Scheibe wenig fein bis mässig grob, sehr dicht punktiert, Sternite wenig fein, sehr dicht punktiert. 8. Sternit und 10. Tergit wie bei D. farkaci nov.sp.
Differenzial diagnose: Ausser ihrer bedeutenderen Grösse weicht diese neue Art durch ihre feinere und erheblich dichtere Punktierung des Abdomen von den übrigen Nahverwandten ab.
Etymologie: Der Name dieser Art signalisiert, dass sie von ihren nächsten Verwandten abweicht (Lat. deviatus = abweichend).