39. 23.

Pelops phaeonotus .

P. partim fornicatus, subopacus, fuscoferrugineus, alis antice rotundatis, postice longe acuminatis, pedibus flavis.

Ausserordentlich klein, der Hinterleib vorn und hinten etwas stumpf eiförmig, flach gewölbt, ungemein fein runzelig, daher etwas matt glänzend . Der Vorderleib kurz, mit spitziger Schnautze, die Stirnzapfen ziemlich dick, von gewöhnlicher Gestalt, an der Spitze mit einem einwärts gebogenen kurzen Borstchen; die Kolbenborste an der Seite vorwärts gebogen, lang und ziemlich dickkolbig. Die Flügel lang, vorn abgerundet, an den Seiten fast ein wenig eingedrückt, hinten in eine grosse, scharfe Spitze verlängert . Die Beine dünn .

Vorder- und Hinterleib oben und unten ganz einfarbig dunkelrostbraun, die Stirnzapfen weisslich, die Flügel bräunlichgelb, die Beine ockergelb.

In Feldhoelzern der hiesigen Gegend selten.