Camponotus gigas

Mayr, G., 1862, Myrmecologische Studien., Verhandlungen der Zoologisch-Botanischen Gesellschaft in Wien 12, pp. 649-776: 669

publication ID

4445

publication LSID

lsid:zoobank.org:pub:DA235B82-5671-44E8-B2F3-B0440AC51542

persistent identifier

http://treatment.plazi.org/id/22153244-C167-34C4-992E-03166B8153AC

treatment provided by

Christiana

scientific name

Camponotus gigas
status

 

29. C. gigas  HNS  Ltr.

Es ist mir nur der kleine [[ worker ]] aus Borneo (im Mus. Caes.) bekannt. Laenge: 20 - 22 mm. Schwarz, fast matt, Hinterleib roth, die Geissel, Hueften, Schenkel und das Stielchen braunroth, manchmal sind die Hueften, Schenkel und das Stielchen braeunlich gelb, Ende der Schenkel so wie die Schienen und Tarsen schwarz. Die abstehende Behaarung ist ziemlich reichlich, auf den Beinen aber spaerlich; die anliegende Pubescenz ist ziemlich spaerlich. Der Kopf ist laenglich oval, hinter den Augen verengt, aber keinen Hals bildend. Die Mandibeln sind sehr fein und sehr seicht lederartig gerunzelt und weitlaeufig grob punctirt. Der Clypeus ist glaenzend, fein lederartig gerunzelt, scharf gekielt, vorne in einen Lappen verlaengert, der Vorderrand desselben ist gerade, kaum ausgerandet und jedes Eck in ein Zaehnchen ausgezogen. Die uebrigen Kopftheile sind ebenfalls fein lederartig gerunzelt, eben so der Thorax, der ziemlich klein und compress ist. Das Stielchen traegt oben eine sehr dicke, kleine knotenfoermige Schuppe mit vorderer convexer und hinterer abschuessiger Flaeche. Der Hinterleib ist fein quergerunzelt. Die Schienen sind vierseitig, jede Seite bildet eine Rinne, das 1. Tarsenglied ist ebenfalls vierseitig. Die Sporne sind dornfoermig.