Camponotus schencki, Mayr, G., 1862

Mayr, G., 1862, Myrmecologische Studien., Verhandlungen der Zoologisch-Botanischen Gesellschaft in Wien 12, pp. 649-776: 674

publication ID

4445

persistent identifier

http://treatment.plazi.org/id/C71E0416-6FA1-A2EA-1F8D-197531711C16

treatment provided by

Christiana

scientific name

Camponotus schencki
status

n. sp.

37. C. Schencki  HNS  n. sp.

[[ worker ]] Laenge: 8 mm- Roethlich braunschwarz, fast schwarz, Beine braunroth. Abstehende Behaarung reichlich am ganzen Koerper, auch an den Beinen, gelblichweiss, nicht besonders lang; die anliegende Pubescenz spaerlich, am Hinterleibe reichlicher, daselbst bronzefarbig. Die Mandibeln 5 - 6 zaehnig, weitlaeufig reihenweise grob punctirt. Der Kopf ist glanzlos fein und sehr dicht fingerhutartig punctirt. Der Clypeus schwach gekielt, vorne wohl etwas vorgezogen, aber mit bogigem Rande. Die Skulptur des Thorax gleicht der des Kopfes, ist aber etwas groeber, er ist glanzlos, oben zwischen dem Meso- und Metanotum eingedrueckt, vom vordem Ende des Thorax bis zu dieser Einsenkung bogig, das Metanotum buckeifoermig, die horizontale von einer Seite zur andern gewoelbte Basalflaeche ist fast doppelt so lang als die schiefe abschuessige Flaeche, welche mit der ersteren einen stumpfen Winkel bildet, der sehr stark abgerundet ist. Die Schuppe ist dick, eifoermig, deren Skulptur wie am Kopfe und Thorax matt, etwas nach vorne geneigt, vorne und hinten gewoelbt. Der Hinterleib ist fein und dicht runzlig punctirt.

Ich besitze diese Art aus Neuholland von Herrn Prof. Schenck.