Camponotus arboreus

Mayr, G., 1862, Myrmecologische Studien., Verhandlungen der Zoologisch-Botanischen Gesellschaft in Wien 12, pp. 649-776: 666

publication ID

4445

persistent identifier

http://treatment.plazi.org/id/B18BD426-F3E2-38BA-A197-4990BA5A7A4F

treatment provided by

Christiana

scientific name

Camponotus arboreus
status

 

23. C. arboreus  HNS  Smith.

[[ worker ]] minor. Laenge: 5.5 mm. Matt, schwarz, die Mandibeln, die Basalhaelfte des Schaftes und die 2 - 4 letzten Tarsenglieder gelbroth, die Hueftgelenke gelb. Die abstehende, weissgelbe Behaarung ist am Thorax und Hinterleibe massig, am Kopfe und an den Trochantern spaerlich, an den Schenkeln sind nur einzelne, abstehende Haare. Die fast weisse, feine, anliegende Pubescenz ist am Thorax und an den Schenkeln sehr spaerlich, am Kopfe, Hinterleibe und an den Schienen reichlicher. Die Mandibeln sind 5 - 6 zaehnig, glaenzend, sehr undeutlich runzlig, grob und weitlaeufig ' punctirt. Der Clypeus ist gekielt und dessen Vorderrand gerundet. Der ganze Kopf ist sehr fein, aber scharf gerunzelt. Der fein gerunzelte Thorax ist oben von vorne nach hinten etwas staerker und gleichfoermiger bogig gekruemmt als bei C. sylvaticus  HNS  Ol. ( marginatus  HNS  Ltr.); das Pronotum hat oben eine fast flache Scheibe; das Meso- und Metanotum sind oben verwachsen ohne sichtbarer Naht und oben dachfoermig, wodurch ein stumpfer Kamm laengs der Mitte gebildet wird j. eine Unterscheidung in eine Basal- und abschuessige Flaeche ist hier nicht moeglich, da keine Grenze sichtbar ist; der Kamm hoert etwas vor dem Thorax-Stielchengelenke auf, wo sich dann eine kleine dreieckige Flaeche findet. Die Schuppe ist glaenzend, viereckig, die oberen Ecken sind stark gerundet, die vordere Flaeche ist etwas gewoelbt, die hintere flach, der Rand ist dick und die Schuppe ist etwas schief nach vorne geneigt. Der Hinterleib ist fein quer gerunzelt.

Herr Smith hat wohl den [[ worker ]] major beschrieben.

Ich erhielt diese Art. von Herrn Westermann aus. Brasilien.