Bellis L.

Hess, Hans Ernst, Landolt, Elias & Hirzel, Rosmarie, 1976, Flora der Schweiz und angrenzender Gebiete. Band 3. Plumbaginaceae bis Compositae (2 nd edition): Unterfamilie _ tubuliflorae, Birkhaeuser Verlag : 547

publication ID

https://doi.org/ 10.5281/zenodo.292249

persistent identifier

https://treatment.plazi.org/id/AECAEDD6-97B5-83F1-DDC1-713F126596B1

treatment provided by

Donat

scientific name

Bellis L.
status

 

Bellis L.

Gänseblümchen, Maßliebchen

Ausdauernd oder 1 jährig. Stengel glatt und rund, nicht hohl. Blütenköpfe einzeln, lang gestielt. Hülle glockenförmig. Hüllblätter in 2 Reihen. Boden des Blütenkopfes kegelförmig, mit höckeriger Oberfläche, hohl (im Gebiet sonst nur bei Matricaria und Achillea deutlich hohl), ohne Spreublätter und ohne Haare. Äußere Blüten zungenförmig, ♀, zahlreich, meist 1reihig, weiß oder rosa; innere Blüten röhrenförmig, ⚥, gelb. Früchte eiförmig ( größte Breite im obern Teil), wenig abgeflacht, behaart, ohne Pappus .

Die Gattung Bellis umfaßt etwa 10 Arten und ist vor allem im Mittelmeergebiet verbreitet.

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