Camponotus testaceipes

Mayr, G., 1862, Myrmecologische Studien., Verhandlungen der Zoologisch-Botanischen Gesellschaft in Wien 12, pp. 649-776: 662

publication ID

4445

persistent identifier

http://treatment.plazi.org/id/A3B85EAC-C630-4E84-CAC8-373155F27E28

treatment provided by

Christiana

scientific name

Camponotus testaceipes
status

 

13. C .. testaceipes  HNS  Smith.

Unter dem Namen F. gilvipes  HNS  Klug, ein Name, der meines Wissens blos in litteris besteht, finden sich im kais. zoologischen Kabinete in Wien. ein [[ worker ]] und ein C aus Neuholland, welche ich fuer testaceipes  HNS  Sm. halte; die-. ser eine Arbeiter weicht blos darin ab, dass die Schuppe nicht gekerbt ist, doch, da das nachfolgend beschriebene C eine eingeschnittene Schuppe hat, ist kein Zweifel, dass auch Arbeiter oefters eine eingekerbte Schuppe haben. Ich ergaenze die Beschreibung Smith's:

[[ worker ]] Laenge: 12 mm. Die abstehende Behaarung ist am Kopfe, Thorax und Hinterleibe sehr spaerlich, auf den Beinen aber reichlicher} eine anliegende Pubescenz findet sich fast nur am Hinterleibe und ist selbst da sehr zerstreut. Diese glaenzende Art hat grosse Aehnlichkeit mit C. ligniperdus  HNS  , doch ist der Thorax vorne gewoelbt und. nicht, wie bei C ligniperdus  HNS  , abgeflacht. Die Mandibeln sind 5 - 6 zaehnig, ziemlich fein und zerstreut punctirt und nur nahe dem Kaurande grob laengsgerunzelt und punctirt. Der Clypeus ist ganz ungekielt, vorne lappig vorgezogen, beiderseits ausgerandet und der Vorderrand des Lappens ist breit bogig ausgerandet. Der Kopf ist, besonders vorne, fein zerstreut punctirt und sehr fein lederartig gerunzelt. Der Thorax ist fein lederartig gerunzelt. Die Schuppe ist eifoermig und oben abgerundet. Der Hinterleib ist sehr fein lederartig runzlig quergestreift.

[[ worker ]] Laenge: 15 mm. Glaenzend, schwarz, die Geissel und die Beine gelbroth. Die Behaarung ist wie beim [[ worker ]], ebenso der Kopf. Der Thorax ist oben ziemlich flach, fein lederartig gerunzelt, die Scheibe ist aber glatt. Die Schuppe ist gross, oben duenn und der ganze obere Rand stark winkelig ausgeschnitten. Der Hinterleib ist aeusserst fein und seicht lederartig runzlig quergestreift.