Trifolium alexandrinum

Melzer, H. & Barta, Th., 2008, Cerastium lucorum, das Grossfrucht-Hornkraut - neu für das Burgenland und andere Neuigkeiten zur Flora dieses Bundeslandes sowie von Wien und Niederösterreich, Linzer biologische Beiträge 40 (1), pp. 517-550 : 541

publication ID

https://doi.org/10.5281/zenodo.5428041

persistent identifier

https://treatment.plazi.org/id/955BFC06-514D-FFA8-FF49-CB169A01D85B

treatment provided by

Valdenar

scientific name

Trifolium alexandrinum
status

 

Trifolium alexandrinum – Alexandriner Klee

W: 11. Bezirk (Simmering), beim ehemaligen Bahnhof Klein-Schwechat am Strassenrand vereinzelt, 2001, Ba – 7864/4.

Erstmals in Österreich nennt MELZER (1958: 194) diesen Klee mit gelblichweissen Blüten als verwildert und berichtet, dass er in Samenlisten angeboten wird und er ihn bereits 1957 feldmässig gebaut im Burgenland angetroffen hat. MELZER (1973: 125), MELZER & BARTA (1997: 907) melden den Anbau auch aus der Steiermark und aus Salzburg. Aber FISCHER et al. (2005: 564) setzen nach "slt als Futterpfl kult." ein "(?)". Aus Wien kennen ADLER &. MRKVICKA (2003) T. alexandrinum noch nicht.

Kingdom

Plantae

Phylum

Tracheophyta

Class

Magnoliopsida

Order

Fabales

Family

Fabaceae

Genus

Trifolium