Ammi majus

Essl, F. & Stöhr, O., 2006, Bemerkenswerte floristische Funde aus Wien, Niederösterreich, dem Burgenland und der Steiermark, Teil III, Linzer biologische Beiträge 38 (1), pp. 121-163 : 124

publication ID

https://doi.org/ 10.5281/zenodo.4507065

persistent identifier

https://treatment.plazi.org/id/039087F7-2C78-FF84-01F6-FD96FB87FCD4

treatment provided by

Felipe

scientific name

Ammi majus
status

 

Ammi majus View in CoL L. (Knorpelmöhre)

Ruderaler Rasen 20 m westlich vom IMAX-Kino nahe dem Technischen Museum im 15. Bezirk / Wien (2004; 7863/2). Etwa 10 Pflanzen , synanthrop ; leg. FE.

Die aus dem Mittelmeergebiet stammende Knorpelmöhre wurde in Österreich in allen Bundesländern selten nachgewiesen ( WALTER et al. 2002). JANCHEN (1977) nennt mehrere Funde aus der Wiener Umgebung, aus dem Wiener Stadtgebiet bringt er aber keine Angaben. In der neuen Flora von Wien (ADLER & MRKVICKA 2003a) wird A mmi majus als "sehr selten und unbeständig" angeführt. In Deutschland wird die Art ebenfalls nur selten verwildert gefunden, neuere Nachweise unbeständiger Verwilderungen bringen z. B. GATTERER & NEZADAL (2003a), HAEUPLER et al. (2003) und SCHNEDLER (1999). Auch in Tschechien ( PYŠEK et al. 2002) tritt Ammi majus nur selten und unbeständig auf.

Kingdom

Plantae

Phylum

Tracheophyta

Class

Magnoliopsida

Order

Apiales

Family

Apiaceae

Genus

Ammi

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