Pheidole fallax Mayr, subsp. Puttemansi HNS n. subsp .
[[worker]] L.4,3 bis 4,5 mm. Kiefer mit kürzerem Endzahn, an der Basis mit Längs- streifen. Clypeus ohne Spur von Kiel. Die 3 vorderen Viertel des Kopfes längsgerunzelt, aber nicht genetzt zwischen den Runzeln wie bei fallax HNS i. sp. und Jelskii HNS. Hinterhaupt glatt, glänzend, mit zerstreuten Punkten oder flachen Grübchen . Kopf länger als breit, länglicher als bei Jelskii HNS und mit nur schwach konvexen Seiten. Fühler genau wie bei Jelskii HNS, mit geknickt - gebogenem Schaft. Quereindruck und Wulst des Mesonotums viel schwächer als bei Jelskii HNS, Epinotumdornen dagegen erheblich länger, so langwie ihr Zwischenraum. Dunkelrötlich; Hinterleib gelblich bräun- lich, hinten braun; Kiefer braun.
Rio de Janeiro (M. Hubert Puttemans). Sonst wie fallax-jelskii.